2-1.5 Einsatz aktivierender Methoden in Lehrveranstaltungen
Aktive Teilnahme seitens der Studierenden und Interaktion untereinander fördern die Erinnerungsleistung, das Interesse und die bewusste Auseinandersetzung mit einer Thematik maßgeblich. Wie lässt sich jedoch damit umgehen, dass sich oft nur die gleiche Gruppe Studierender aktiv beteiligt? Wie kann es Dozent*innen gelingen, aktivierende Anteile bewusst in die Lehrgestaltung und Lehrplanung zu integrieren? Welche Methoden und Tools gibt es hierfür? Wie lassen sich dafür günstige Rahmenbedingungen herstellen und was können Dozent*innen dazu beitragen, diese zu schaffen? In diesem Kurs steht die Frage im Fokus, wie man Interaktion und Dialog in Gruppen unterschiedlicher Größe gestalten und so Inhalte weniger frontal übermitteln kann. Durch inhaltliche Inputs und kollegialen Austausch sollen diese und weitere Fragen thematisiert werden.
Die Teilnehmenden
- setzen sich mit der Frage „Aktivierung – Wozu und wann?“ auseinander,
- erhalten einen Überblick über verschiedene Tools und Methoden der Aktivierung,
- ordnen verschiedene Aktivierungsmöglichkeiten je nach Zielsetzung ein und
- wählen für ihre Lernziele passende Methoden aus, die studentische Aktivierung fördern.
- „Haptische“ Elemente – Nonverbales und Kärtchenabfrage
- Tools für Umfragen (z. B. Mentimeter, Slido)
- Möglichkeiten und Varianten der Quizgenerierung
- Aktive Erarbeitung von Inhalten (u.a. verschiedene Formen der Kleingruppenarbeit)
Kurszeitraum:
06.03. – 13.03.2026
Synchrone Online-Präsenzphasen:
06.03.2026, 09.30 – 13.00 Uhr,
13.03.2026, 09.30 – 13.00 Uhr
Veranstaltungsort: Online-Kurs